Die FDP will mehr als nur Wissensvermittlung - wir wollen auch Werte wie Toleranz, Freiheit und Eigenverantwortung vermitteln. Bildung ist ein elementarer Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Bildung ist der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Sie schafft Chancen, erleichtert den sozialen Aufstieg und ist die beste Investition in die Zukunft.
Die besten Bildungsangebote entstehen vor Ort und im Wettbewerb miteinander. Private Angebote dürfen dabei nicht benachteiligt werden. Das gilt für Kinderbetreuungseinrichtungen ebenso wie für Schulen in freier Trägerschaft. Denn erst durch ein möglichst vielfältiges Angebot wird die beste Qualität sichergestellt. Zugleich sorgen wir aber auch für Bildungsstandards und vergleichbare Schulabschlüsse.
Bildung beginnt nicht erst mit dem Eintritt in die Grundschule. In keiner Lebensphase sind Menschen so lernfähig, wie in der frühen Kindheit. Frühkindliche Bildung ist der entscheidende Faktor für soziale Integration und Chancengerechtigkeit von Beginn an. Die FDP fordert, dass jedes Kind einen Bildungs- und Betreuungsgutschein ab dem ersten vollendeten Lebensjahr erhält. Wir fordern Sprachtests im vierten Lebensjahr, um frühzeitig Schwächen ausgleichen zu können sowie eine verbindliche Schulvorbereitung ab dem fünften Lebensjahr. Um Familien zu entlasten und um die Bedeutung der vorschulischen Bildung zu unterstreichen, setzt sich die FDP auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene für die schrittweise Abschaffung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung zunächst für das letzte Kindergartenjahr ein.
Viele Kinder stehen zum Ende der Grundschulzeit unter großem Übertrittsdruck. Gerade auch in Bayern, wo das achtjährige Gymnasium schnell und unüberlegt eingeführt wurde. Wir fordern deshalb eine sechsjährige gemeinsame Grundschulzeit, um den Übertrittsdruck von Lehrern, Schülern und Eltern zu nehmen. Wir fordern den zügigen und flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept von der 1. bis zur 10. Jahrgangsstufe für alle Schultypen. Denn wir folgen dem Grundsatz: Gute Bildung kostet -schlechte Bildung noch viel mehr. Die FDP hat im Koalitionsvertrag durchgesetzt, dass die Investitionen des Bundes in Bildung und Forschung auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts ansteigen.
Die Hochschulen sollen schneller, besser und wettbewerbsfähiger werden. Dazu haben wir ihnen in Bayern mehr Autonomie, Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit gegeben. Wir wollen, dass jede Hochschule selbst entscheiden kann, ob und welche Studienbeiträge sie erhebt. Wir wollen allen Studierenden ermöglichen, die Beiträge nachlaufend zu bezahlen. Das heißt, dass die effektive Zahlung erst nach dem Studium und nur bei Erzielung eines ausreichenden Einkommens erfolgt. Allen Studierenden soll zudem die elternunabhängige Finanzierung der Lebenshaltungskosten durch Darlehen ermöglicht werden.
Die besten Bildungsangebote entstehen vor Ort und im Wettbewerb miteinander. Private Angebote dürfen dabei nicht benachteiligt werden. Das gilt für Kinderbetreuungseinrichtungen ebenso wie für Schulen in freier Trägerschaft. Denn erst durch ein möglichst vielfältiges Angebot wird die beste Qualität sichergestellt. Zugleich sorgen wir aber auch für Bildungsstandards und vergleichbare Schulabschlüsse.
Bildung beginnt nicht erst mit dem Eintritt in die Grundschule. In keiner Lebensphase sind Menschen so lernfähig, wie in der frühen Kindheit. Frühkindliche Bildung ist der entscheidende Faktor für soziale Integration und Chancengerechtigkeit von Beginn an. Die FDP fordert, dass jedes Kind einen Bildungs- und Betreuungsgutschein ab dem ersten vollendeten Lebensjahr erhält. Wir fordern Sprachtests im vierten Lebensjahr, um frühzeitig Schwächen ausgleichen zu können sowie eine verbindliche Schulvorbereitung ab dem fünften Lebensjahr. Um Familien zu entlasten und um die Bedeutung der vorschulischen Bildung zu unterstreichen, setzt sich die FDP auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene für die schrittweise Abschaffung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung zunächst für das letzte Kindergartenjahr ein.
Viele Kinder stehen zum Ende der Grundschulzeit unter großem Übertrittsdruck. Gerade auch in Bayern, wo das achtjährige Gymnasium schnell und unüberlegt eingeführt wurde. Wir fordern deshalb eine sechsjährige gemeinsame Grundschulzeit, um den Übertrittsdruck von Lehrern, Schülern und Eltern zu nehmen. Wir fordern den zügigen und flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept von der 1. bis zur 10. Jahrgangsstufe für alle Schultypen. Denn wir folgen dem Grundsatz: Gute Bildung kostet -schlechte Bildung noch viel mehr. Die FDP hat im Koalitionsvertrag durchgesetzt, dass die Investitionen des Bundes in Bildung und Forschung auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts ansteigen.
Die Hochschulen sollen schneller, besser und wettbewerbsfähiger werden. Dazu haben wir ihnen in Bayern mehr Autonomie, Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit gegeben. Wir wollen, dass jede Hochschule selbst entscheiden kann, ob und welche Studienbeiträge sie erhebt. Wir wollen allen Studierenden ermöglichen, die Beiträge nachlaufend zu bezahlen. Das heißt, dass die effektive Zahlung erst nach dem Studium und nur bei Erzielung eines ausreichenden Einkommens erfolgt. Allen Studierenden soll zudem die elternunabhängige Finanzierung der Lebenshaltungskosten durch Darlehen ermöglicht werden.














